Branche Schokoladefabrik Aachener Printen- und Schokoladenfabrik Henry Lambertz GmbH & Co.KG

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Aachener Printen- und Schokoladenfabrik Henry Lambertz GmbH & Co.KG
Firma:
Aachener Printen- und Schokoladenfabrik Henry Lambertz GmbH & Co.KG
Adresse:
Borchersstraße 18
D-52072 Aachen
Telefon:
0241-8905-0
Fax:
0241-8905-258
Mobil:
Email:
Internet:
Schlagworte:
Printen, Lebkuchen, Amerikaer, Donuts, Kinkartz, Weiss Speialitäten, Henry Lambertz, Aachener Printen, Haeberlein-Metzger, Marzipan, Gebäck im Abo, Gebäck & Kekse, Premium Gebäck,Einzelne,Gebäckarten, Besprechungs Gebäck, Kaffee Gebäck,Gebäck&Truhe, Bio ,Lebkuchen, Mozartkugeln, Pralinen, Likör, Diabetiker, 2. Wahl Artikel,Sonderangebote,Gebäckmischungen, Dominosteine, Online-Shop,
Über Aachener Printen- und Schokoladenfabrik Henry Lambertz GmbH & Co.KG

Vom regionalen Anbieter zum internationalen Gebäckkonzern

Die erste Phase begann für Lambertz am 5. September 1688.
Lambertz bekam die Genehmigung am Markt in Aachen ein Backhaus zu errichten. Vergleichbar mit der Geschwindigkeit des technischen Fortschritts hat sich die Produktpalette von Lambertz in den letzten 20 Jahren stärker verändert als in den 300 Jahren zuvor.

Lambertz hat sich von einem kleinen Nischenanbieter zu einem der führenden deutschen Hersteller von Dauerbackwaren entwickelt.

Der Umsatz von Lambertz stieg seit 1978 – als Dr. Hermann Bühlbecker im Alter von 27 Jahren das Unternehmen übernahm – von damals 16 Millionen DM auf heute über 500 Millionen Euro.

Dieses Wachstum wurde aus eigener Kraft in einem Markt geschafft, in dem auch große internationale Konzerne operieren. Dabei können wir uns auf den guten Ruf der Traditionsmarke Lambertz und auf die Innovationskraft der Firma stützen.

Lambertz erzielt heute über 50% des Umsatzes mit Artikeln, die 1997 noch nicht im Sortiment waren.

Eine wichtige strategische Entscheidung war der Einstieg in den Markt für Dominosteine 1978, womit die Spezialisierung auf Printen durchbrochen wurde. Lambertz war vorher ein reiner Printenhersteller und Printen ausschließlich ein Saisonartikel. Die Kräuterprinte war 1820 eine Innovation von Henry Lambertz. Auch das erste Gebäck in Deutschland, welches mit Schokolade überzogen wurde, die Schokoladenprinte, ist eine Entwicklung unseres Hauses.

Bei 16 Millionen DM (ca. 8,2 Millionen Euro) Umsatz investierten wir nun 6 Millionen DM (ca. 3,1 Millionen Euro) in eine neue Dominostein-Anlage. In diesem Markt gab es damals viele Anbieter, aber keine echte Marke. In diese Lücke stieß Lambertz.

Der Absatz ist seitdem von einigen hundert Tonnen (1978) auf über 800 Tonnen (2004) gestiegen.

Die Dominosteine waren der Schlüssel für die Erweiterung des Herbst-/Weihnachtssortimentes. Weitere Spezialitäten kamen mit der Zeit hinzu: Gefüllte Herzen, Herzen/Sterne/Brezeln, Waffelnüsse und Zimtsterne bis hin zu Butterspekulatius.

1988, zum 300-jährigen Jubiläum, war die Saisonpalette der Marke Lambertz als DER Hersteller von Lebkuchen westdeutscher Prägung vollständig. Entscheidend für das Umsatzwachstum aber war die Verbreiterung der distributiven Basis, wobei es uns gelungen ist, das Premiumimage der Marke zu erhalten.

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